Kurzfassung:

Wer sich entschließt, ein Nachhaltigkeitsprogramm im Unternehmen umzusetzen, sollte bei der Nachhaltigkeitsanalyse ansetzen und sich fragen: Was ist wichtig? Was können wir gut? Welche Themen sind uns wichtig? Aber auch Fragen dazu, wer in die Prozesse einbezogen werden soll, sind von Relevanz: Ist eventuell externe Unterstützung sinnvoll?

Da Nachhaltigkeit im Unternehmen kein kurzfristiges Sprint-Thema ist, sondern eher ein langfristiger Marathon, beschreibt die Strategie den Weg für diesen Marathonlauf, den Ihr Unternehmen bis zum Ziel der Nachhaltigkeit geht. In der anschließenden Nachhaltigkeitsstrategie legen Sie u.a. mit Unterstützung verschiedener Methoden, wovon eine der N-Kompass sein kann, die Ziele und Etappen Ihres Nachhaltigkeitsprogramms fest.

Das erfolgreiche Ergebnis einer Nachhaltigkeitsstrategie liegt im Gewinn, denn nachhaltig zu Arbeiten ist immer auch wirtschaftlich. Chancen ergeben sich für Sie vor allem aus Wettbewerbsvorteilen, effizienterem Energieeinsatz, nachhaltigen Produkten und einer größeren Mitarbeiterzufriedenheit. „Nutzen Sie die Umsatzchancen mit nachhaltigem Wirtschaften und einer besseren Unternehmensreputation“, ist der Appell des Autors.

In diesem N-Kompass-Dossier „Nachhaltigkeitsanalyse und -strategie“ erfahren Sie, welche Methoden Sie für Ihre Nachhaltigkeitsanalyse nutzen können. Zudem beantwortet es die mit der Maßnahme einhergehenden Kommunikations- und Change-Management-Fragen und gibt zusätzlich hilfreiche Praxistipps. Das Dossier ist eines von derzeit 80 Dossiers, die im N-Kompass enthalten Sind. Für alle, die es genau wissen wollen!

Über die Autoren: Dr. Matthias Kannegiesser ist studierter Wirtschaftsingenieur und hat an der TU Berlin im Bereich Operations Research promoviert. Stationen bei Melitta, Ernst & Young sowie SAP haben ihn zur Unternehmensberatung A.T. Kearney geführt. Heute ist er als Berater in Berlin tätig, seine Schwerpunkte sind Nachhaltigkeits-Management, Lieferketten-Management und Informationstechnologie.

Der Politikwissenschaftler Karsten Zimmermann startete seine Karriere als Berater in der Struktur- und Wirtschaftsförderung sowie der Kommunalpolitik. Für Personal und Kommunikation trug es bei der Deutschen Telekom Verantwortung bis er sich 2014 als Berater selbständig machte. Er ist assoziiertes Mitglied des Think Tank 30 Deutschland des Club of Rome sowie Mitbegründer des Vereins der Freunde des Otto-Suhr-Instituts.

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