Kurzfassung:

Jeder vierte Deutsche gehört laut einer Studie der Gesellschaft für integrierte Konsumforschung zur Gruppe der LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability). Dieser Konsumententyp will durch sein Konsumverhalten und eine gezielte Produktauswahl Gesundheit und Nachhaltigkeit unterstützen. Das Potenzial für Produkte ist demnach groß, die Erfolgsaussichten gut – wenn man ein paar Regeln beherzigt. Kosten und Mühen werden sich langfristig auszahlen, ist sich der Autor des N-Kompass-Dossiers sicher. Wer auf Marktnischen setzt und/oder neue Kundengruppen erschließt, wird seinen Umsatz halten oder gar ausbauen können.

 

Durch sorgfältige Ressourcenverwendung können Sie steigende Energie- und Rohstoffkosten langfristig reduzieren. Ihre Mitarbeiter sind motivierter, wenn sie an „sinnvollen“ Produkten arbeiten dürfen, bzw. identifizieren sich mehr mit ihrem Arbeitgeber, wenn er auch nachhaltige Produkte anbietet. Und durch die intensive Beschäftigung mit nachhaltigen Produkten werden Ihre Mitarbeiter ein vertieftes Verständnis für die Effekte und Wirkungen Ihres nachhaltigen Wirtschaftens erlangen. Das verschafft Ihnen einen Kompetenzvorsprung und macht Sie flexibler.

Es wird nicht ausbleiben, dass sich organisatorische Veränderungen in Ihrem Unternehmen ergeben und gegebenenfalls auch Innovationen angestoßen werden müssen, die langfristig zu Produkt– und Prozessverbesserungen führen. Mit nachhaltigen Produkten geben Sie zugleich das deutlichste und sichtbarste Zeichen, das ein Unternehmen für Nachhaltigkeit setzen kann. Das heißt, Sie verankern Nachhaltigkeit nicht nur in den unterstützenden Geschäftsprozessen, sondern auch in den produktnahen Kernprozessen Ihres Unternehmens.

Das N-Kompass-Dossier „Umsatz mit nachhaltigen Produkten“ ist eines von derzeit ca. 80 Dossiers, die im N-Kompass enthalten sind. Für alle, die es genau wissen wollen!

Über den Autor: Der Politikwissenschaftler Karsten Zimmermann startete seine Karriere als Berater in der Struktur- und Wirtschaftsförderung sowie der Kommunalpolitik. Für Personal und Kommunikation trug es bei der Deutschen Telekom Verantwortung bis er sich 2014 als Berater selbständig machte. Er ist assoziiertes Mitglied des Think Tank 30 Deutschland des Club of Rome sowie Mitbegründer des Vereins der Freunde des Otto-Suhr-Instituts.

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